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Vitamine und Sport

Vitamine und Sport gehören zusammen, das ist die richtige Kombination. Allerdings sind Experten der Meinung: zu viel ist schädlich!

  • Wer zu viel antioxidative Vitaminpräparate zu sich nimmt, wird eher Schaden anrichten, als positiven Nutzen.
  • Vitamintabletten in zu hoher Dosis sind alles andere als harmlos.
  • In der Regel essen aktive Sportler, die täglich stundenlang trainieren und sich außerdem noch anderweitig betätigen mehr, als Leute die sich nicht so viel bewegen. Demzufolge sind die Sportler, bezugnehmend auf den Vitaminhaushalt, eigentlich genügend versorgt.

Empfehlenswert sind ansonsten Multivitaminpräparate. Zu beachten ist beim Kauf der Multivitamin-Produkte:

  • Sind wichtige Vitalstoffe enthalten?
  • Die richtige Dosierung muss unbedingt beachtet werden.
  • Überprüfen, dass keine schädlichen Stoffe verwendet wurden.

Die notwendigen Vitamine sollten sich Sportler in Form von Obst und Gemüse holen. Für Kraftsportler sind zusätzliche B-Vitamine wichtig. B-Vitamine sind im Fleisch und Vollkornprodukten vorhanden, sodass Kraftsportler bevorzugt diese Lebensmittel zu sich nehmen sollten. Die Diät zur Gewichtsabnahme ist für diese Sportler natürlich nicht sinnvoll, ebenso ist von einer streng vegetarischen Ernährung Abstand zu nehmen. Leistungssportler sollten ihren Fokus auf die Vitamingruppen A, C, E und B legen. Mineralstoffe wie Magnesium, Calcium, Eisen und letztendlich auch Zink müssen in ausreichenden Mengen dem Körper zugeführt werden. Die sportlichen Betätigungen führen in den Muskeln zu „freien Radikalen.“ Die richtig dosierte Einnahme von Vitaminen ist hilfreich; aber zu viel Vitamine sind wirkungslos gegen freie Radikale.

Vitamine sind nicht pauschal für jeden Sportler optimal 

Es gibt Sportler, die aufgrund ihrer Sportart mehr Vitamin B benötigen als beispielsweise Fußballer oder Radsportler. Anhaltspunkte, die von Experten veröffentlicht wurden:

  • Die Flüssigkeit ist für jeden Sportler das A und O. Natrium und Kalium sind unentbehrlich.
  • Magnesium wird als Steuerzentrale bezeichnet, denn viele Sportler leiden unter Magnesiummangel und sollten frühzeitig vorbeugen. Magnesiummangel führt zu Muskelkrämpfen, Schwindel, Übelkeit usw.
  • Wer die Knochen und Muskeln stark beansprucht, muss für genügend Kalziumzufuhr sorgen.

Vitamin B 1

ist für den Ausdauersportler wichtig. Sollte ein Mangel bestehen, macht sich dieser durch Erschöpfung und Müdigkeit bemerkbar. Vitamin B 1 sorgt darüber hinaus für die Stärkung der Nerven und Muskeln.

Vitamin B 2

spielt speziell im Bereich Stoffwechsel eine wichtige Rolle. Die Körperzellen benötigen Vitamin B 2, um die notwendige Energie aus Kohlenhydraten und Fetten zu gewinnen.

Vitamin B 6

Hier gilt die Regel, je mehr Protein der Kraftsportler zu sich nimmt, desto mehr Vitamin B6 wird benötigt. Die Muskulatur wird gestärkt durch Vitamin B 6; ist für den Sportler also ein Muss. Müdigkeit und Schlappheit verschwinden langsam durch die stetige Einnahme.

Vitamin C

Die im Vitamin C enthaltene Ascorbinsäure sorgt für die Eisenaufnahme, was wiederum für den Sauerstofftransport im Blut wichtig ist. Das Immunsystem wird gestärkt. Grippe oder Infektionskrankheiten haben nicht mehr die Macht, den Körper zu schwächen. Der Knorpelaufbau zieht ebenfalls Nutzen vom Vitamin C. Freie Radikale werden neutralisiert, das bedeutet, dass gesundheitsschädliche Stoffe vernichtet werden.

Vitamin D

benötigen alle Sportler zusätzlich. Vitamin D verhilft zu einem gesunden Knochenbau und sorgt dafür, dass der Knochenbau stabil bleibt und das Immunsystem gestärkt wird. Zusammengefasst ist Vitamin D optimal für:

  • die Knochenstruktur
  • die Muskulatur
  • das Immunsystem
  • die Nerven

Um sportliche Leistungen zu erzielen, muss der Körper tadellos funktionieren. Besonders in den Wintermonaten mit wenig Sonneneinfluss ist das Vitamin D unentbehrlich. Wer sich schlapp und schwach fühlt, dem fehlt die Motivation. Sportliche Höchstleistungen können nicht vollbracht werden, der Freizeitsportler trainiert nicht mehr so gern. Schuld daran ist häufig Vitamin D-Mangel. Entzündungen treten öfters auf, für diese gesundheitlichen Mängel kann das Fehlen von Vitamin D der Ursprung sein.

Vitamin E

ist wie das Vitamin C ebenso wichtig für die Abwehr freier Radikale. Vitamin E sorgt außerdem für die Stärkung des Immunsystems.

Fazit:

Die wichtigsten Vitamine und ihre Eigenschaften kurz zusammengefasst; optimal für die Sportler:

  • Vitamin B6 verhindert Müdigkeit und Erschöpfung.
  • Vitamin C beugt Infektionskrankheiten vor.
  • Vitamin D sorgt für den stabilen und gesunden Knochenaufbau.
  • Vitamin E wehrt freie Radikale ab.

Um alle wichtigen Vitamine nicht einzeln einnehmen zu müssen, sind die Multivitaminpräparate empfehlenswert. Dieser Vitaminmix beinhaltet wichtige Vitaminarten und sorgt für das allgemeine Wohlbefinden nicht nur des Sportlers, sondern auch für die Menschen, die weniger Sport treiben.

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